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•1957
In Luckenwalde entsteht ein Zweigbetrieb des
Wälzlagerwerkes "Josef Orlopp" Berlin.
Am 1. Oktober beginnt die Produktion des Rillenkugellagers
Typ 6305.
•1960
Das Wälzlagerwerk Luckenwalde übernimmt die Wälzkörperfertigung aus Bad Liebenstein und erlangt rechtliche Selbständigkeit.
•1971
Im Kreisgebiet Luckenwalde ist das Wälzlagerwerk volkswirtschaftlich der größte und wichtigste Betrieb mit eigener Betriebsschule, Betriebsfeuerwehr und Sozialeinrichtungen.
•1977
Das erste Zylinderrollenlager aus Luckenwalde
erhält das Gütezeichen „Q“
•Ende der 70er
Als erster Industriebetrieb erprobt das Wälzlagerwerk Luckenwalde die Kaltwalztechnologie von Profilringen.
•1980
In Luckenwalde beginnt die Serienfertigung von kaltgewalzten Wälzlagerinnenringen.
•1982
Die erste Kaltwalzmaschine wird auf der Leipziger Messe ausgestellt.
•1986
In Luckenwalde beginnt die Serienfertigung von kaltgewalzten Wälzlageraußenringen
•31. Dezember 1991
Am 31.12.1991 wird das Wälzlagerwerk in Luckenwalde geschlossen.
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